Magnus Espeloer – Ihr Landtagskandidat für Dortmund
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Meine Positionen

Meine politischen Positionen richte ich an Zielbildern und auf der Basis von Werten aus. Das Zielbild hilft uns gemeinsam Antrieb für ein Thema zu erzeugen und der Wertekonsens sichert eine für alle verantwortbare Umsetzung ab. Damit Politik funktionieren kann ist es mir wichtig, sich von Dogmen zu lösen und im Dialog an Lösungen zu arbeiten. Dabei sind die folgenden Werte ein Leitfaden für mein Handeln.

  • Respekt – Vor der Schöpfung und unserer Umwelt. Toleranz gegenüber denen, die tolerant sind.
  • Nachhaltigkeit – Nur eine nachhaltige Lösung ist stabil. Unser soziales Gefüge, unsere Wirtschaft, aber auch unsere Umwelt dürfen nicht übermäßig belastet werden.
  • Ehrlichkeit – Die Politik soll Lösungen im Dialog finden und Beteiligte und Betroffene stets mit einbinden. Zur Ehrlichkeit gehört auch, dass auf Basis von Fakten diskutiert wird. Dies vermisse ich im heutigen Diskurs am meisten.
  • Einsatz – Für meine Stadt und unser Land. Meine Aufgaben will ich zuverlässig erfüllen und mich an Ergebnissen messen lassen.

Die Flüchtlingswellen der letzten Jahre sind für Deutschland, aber besonders für NRW mit knapp 30% der angekommenen Flüchtlinge, große Herausforderungen. Diesen Herausforderungen müssen wir uns stellen und das Beste daraus machen. Wer tatsächlich verfolgt wird und in Deutschland Asyl sucht, dem soll geholfen werden (so sieht es auch unser Grundgesetz Art. 16a vor). Für diese Menschen sieht das Gesetz bisher keine Obergrenze vor. Damit diese Aufgabe unter Berücksichtigung des sozialen Friedens und der finanziellen Belastbarkeit erfolgen kann, müssen klare Regeln gelten. Der Anspruch auf Unterstützung kann somit denen, die bereits in einem sicheren Land sind oder über ein solches einreisen oder denen, die kein Anrecht auf Asyl haben, nicht erfüllt werden. Dies würde zu einer Überlastung führen. Leider versäumt die derzeitige Landesregierung aus SPD und Grünen immer noch die konsequente Abschiebung von Flüchtlingen ohne Asylanspruch. Dies führt zu einer großen Belastung und senkt die Fördermöglichkeiten für die wirklich Bedürftigen. Den Menschen, denen wir Asyl gewähren, sollten wir für die Aufenthaltsdauer eine solide Grundlage zur Integration bieten. Daraus ergeben sich aber auch Pflichten wie Teilnahme an Sprachkursen, 100%ige Akzeptanz unserer Grundwerte und Gesetze. Eine Wohnsitzauflage kann die Integration in die Gemeinschaft verbessern und die Bildung von Ghetto ähnlichen Strukturen verhindern. Eine  erfolgreiche Integration in die Gesellschaft stellt besonders für die Kommunen eine große Herausforderung dar. Das Land NRW, unter der rot-grün geführten Regierung, gibt aber nur ca. 50% der Finanzmittel des Bundes an die Kommunen weiter und belastet somit die Haushalte vor Ort. Wir ändern das! Mit einer starken CDU in NRW werden die Kommunen die zugewiesenen Bundesmittel erhalten und somit eine solide Basis für eine erfolgreiche Integration haben.

Für ein gutes Miteinander ist die innere Sicherheit eine wesentliche Säule. Wir brauchen wieder das Gefühl von Sicherheit, eine starke Polizei und konsequente und erfolgreiche Verfolgung von Kriminellen. In den letzten Jahren ist die innere Sicherheit für NRW zum Debakel geworden. Wir haben im Vergleich mit anderen Bundesländern die meisten Einbrüche und die geringste Aufklärungsquote. Es mangelt der Polizei an Personal, Ausrüstung und Freiheitsgraden. Dank Innenminister Jäger von der SPD konnte es soweit kommen – NRW als Schlusslicht in Deutschland. Damit sich dies ändert, bedarf es einer personellen Stärkung der Polizei, neuer Ausrüstung und vor allem rechtlichen Möglichkeiten wie der Schleierfahndung, „Bodycams“ und Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten. Wie kann es sein, dass die Schleierfahndung in fast ganz Deutschland erfolgreich genutzt wird und sich nur Bremen und NRW diesem Mittel verschließen? Helfen Sie uns, dass Sicherheit und Ordnung in NRW wieder groß geschrieben wird!

Verkehrspolitik ist Wirtschaftspolitik! Die täglichen Staus in NRW sind ein Problem für uns alle, besonders aber für die Wirtschaft. Wenn Brücken nicht mehr von LKWs passiert werden können oder wichtige Verkehrswege nicht ausgebaut werden, dann führt das dazu, dass Unternehmen abwandern. Aber woran liegt es, dass gerade wir in NRW diese Probleme haben? Natürlich ist das Verkehrsaufkommen hier besonders groß, aber im Wesentlichen gibt es dafür 2 Gründe: 1. Straßen NRW arbeitet nicht effizient genug. Die Baustellen brauchen zu lange. Neue Arbeitszeitmodelle wie Nachtschichten oder 6-Tage Wochen können dabei Abhilfe schaffen. 2. Die Landesregierung, in diesem Fall Herr Verkehrsminister Groschek von der SPD, schafft es nicht vorausschauend zu planen. NRW ging auch in der letzten Runde bei der Vergabe der Bundesmittel leer aus. Da wir keine Infrastruktur-Projekte geplant haben, ging der Kelch an uns vorbei und das Geld geht in andere Bundesländer. Ärgerlich, aber vermeidbar! Mit einer soliden Planung und dem Willen zur schnellen Umsetzung wird sich dies mit der CDU ändern.

Bildung ist die Grundlage für Chancengleichheit und eine erfolgreiche Wirtschaft. Allerdings kann dies nur funktionieren, wenn die Bildungseinrichtungen gut arbeiten können. Die Schulen in NRW leiden unter Lehrermangel, maroden Gebäuden, schlechter Ausstattung und der von Frau Schulministerin Sylvia Löhrmann (B90/die Grünen) aufgezwungenen Inklusion. Wer sich mit Lehrern unterhält, hört oft Aussagen wie diese: „Die Inklusion ist grundsätzlich gut gemeint, führt aber ohne entsprechend geschultes Personal und den Umbau von Schulen zu großen Problemen.“ Unter den Problemen leiden Schüler und Lehrer, sowie deren Familien. Für die einen Schüler verläuft der Unterricht zu schnell, für die anderen zu langsam. Und für die Lehrkräfte bedeutet dieses Dilemma enorm viel Stress. Aus Stress und Personalmangel resultiert Unterrichtsausfall, den die bisherige Landesregierung aber gar nicht erst erheben möchte. So haben die Grundschüler in NRW ca. 1 Halbjahr weniger Schule als die Schüler in Bayern. Diese Probleme werden auch nicht durch die Wiedereinführung von G9 gelöst, wie es die SPD wünscht. Wir sprechen uns dafür aus, dass die bewährten Förderschulen wieder aufleben sollen und der Inklusionswahnsinn in dieser Form aufhört. Der Unterrichtsausfall muss erfasst und dann abgefangen werden. Wir sind uns sicher, dass Schulen und Eltern am besten wissen, ob G8 oder G9 für ihre Schule und Kinder die richtige Wahl ist. Darum sprechen wir uns für eine Wahlfreiheit aus und lehnen eine Bevormundung und ein erneutes Umstellungschaos ab.

Energiepolitik geht Hand in Hand mit der Umweltpolitik. Energiepolitik ist stets ein Kompromiss aus den drei Elementen „soziale Gerechtigkeit“ (Kosten), „technische Umsetzbarkeit“ (Netzstabilität) und „ökologische Vertretbarkeit“(Umweltschutz). Dabei ist es nicht einfach den richtigen Weg zu finden. Mein Zielbild ist ein nachhaltig Energie produzierendes Deutschland ohne Abhängigkeiten von russischem Gas und dem Öl der Saudis. Wir können nur langfristig Wohlstand erlangen und das Leben auf diesem Planeten genießen, wenn wir ihn nicht ausbeuten. Die Ressourcen sind endlich, leider. Welche Wege gibt es dahin? Atomenergie ist in Deutschland eine solide Technik und produziert sehr günstigen Strom, aber wohin mit den Brennstäben? Möchten wir die Verantwortung für einen Atommüll tragen, der noch Jahrhunderte strahlt und dessen Endlagerung noch nicht ausgereift ist? Ich nicht. Die Kohleenergie hat dieses Risiko nicht, zieht jedoch massive CO2-Emissionen nach sich. Weiterhin ist der Kohleabbau für Anwohner und Natur umstritten. Der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen könnte die Lösung sein, bringt jedoch starke Herausforderungen mit sich. Es bedarf hoher Investitionen in den Ausbau von Anlagen und Netzen. Die Volatilität von Sonne und Wind machen es kompliziert, Angebot und Nachfrage von Strom in Einklang zu bringen. Um dies abzufedern, könnten Energiespeicher genutzt werden. Trotz aller Komplikationen in diesem Bereich bin ich sicher, dass der Ausbau von erneuerbaren Energiequellen, das Forschen an Speichertechnologien und der mittelfristige Einsatz von modernen Gas- und Kohlekraftwerken die derzeit beste Lösung ist, um einen guten Kompromiss zu finden.

Über mich
Südtribüne

Ich bin durch und durch ein Dortmunder Junge. In Dortmund-Hörde habe ich am 26.01.1986 das Licht der Welt erblickt und meine ersten drei Jahre verbracht. Anschließend sind meine Eltern mit mir und meiner großen Schwester in die Innenstadt-Ost gezogen. Dort bin ich in den Kindergarten, zur Grundschule und danach auf das Mallinckrodt Gymnasium gegangen. Selbst meinen Zivildienst habe ich an unserer Gemeinde vor Ort geleistet. Für eine kurze Unterbrechung bin ich anschließend nach Aachen gezogen, habe dort 5 Jahre gelebt und das Studium des Wirtschaftsingenieurs an der RWTH Aachen abgeschlossen. Seitdem bin ich wieder zurück in meiner Heimat Dortmund und arbeite seit 2012 bei dem Stromversorger innogy (ehemals RWE).

CDU vor Ort

Im Jahr 2008 bin ich in die CDU und die Junge Union eingetreten und seitdem in Dortmund und dem Ruhrgebiet aktiv. Seit 2011 bin Mitglied im Kreisvorstand der CDU Dortmund. 

Norwegen

Neben meiner Arbeit und meinem politischen Engagement ist mir Ausgeglichenheit durch Sport und Natur sehr wichtig. Ich gehe Laufen, Klettern oder einfach mal im Sauerland Wandern. In den Sommerurlaub fahre ich am liebsten nach Norwegen und verbringe vor Ort die Zeit am Fjord oder auf dem Berg.

Mein Wahlkreis
Ich kandidiere im Wahlkreis 112 bzw. Dortmund II, er umfasst die drei Stadtbezirke:
  • Dortmund-Eving
  • Innenstadt-Nord
  • Innenstadt-Ost

Er ist einer von vier Landtagswahlkreisen in Dortmund.

Die darin vereinten Stadtbezirke unterscheiden sich kulturell und strukturell. Vom ländlichen Eving bis zur bürgerlichen Innenstadt-Ost, die direkt an die Einkaufspassage Dortmund-Mitte grenzt, sind wohl alle Aspekte einer Großstadt abgebildet. Das macht den Wahlkreis besonders interessant und spannend.

Ich bin zwar im Berzirk Innenstadt-Ost aufgewachsen, möchte aber auch die anderen Stadtbezirke verstehen und vertreten können. Aus diesem Grund bin ich regelmäßig unterwegs, spreche mit den Anwohnern und mache mir ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort.

In der rechten Karte können Sie die Dortmunder Stadtbezirke und die vier Landtagswahlkreise sehen. Der grüne Wahlkreis in der Mitte ist der Wahlkreis Dortmund II (112).

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Nur gemeinsam sind wirk stark! Ich verstehe mich als konservatives Sprachrohr meines Wahlkreises und bedanke mich für das Vertrauen. Ohne die politischen Mitstreiter wäre solch eine Arbeit jedoch nicht möglich.

Darum freue ich mich sehr über Ihr Interesse, mich zu unterstützen! Ich möchte Ihnen ein paar Möglichkeiten vorstellen. Sollten Sie weitere Ideen haben, bin ich gespannt von Ihnen zu hören.

  • Besuchen Sie meine Facebookseite und markieren Sie sie mit „gefällt mir“ – Facebook.com/Magnus.Espeloer/
  • Besuchen und unterstützen Sie mich an Terminen vor Ort – zu den Terminen
  • Laden Sie mich zu sich oder Ihrer Organisation ein und lassen Sie uns gemeinsam über Politik sprechen
  • Spenden Sie für meinen Wahlkampf – (Bitte schreiben Sie mir bezüglich der Spendenquittung)
    (Konto: CDU Dortmund – Sparkasse Dortmund – IBAN: DE82 4405 0199 0181  0010 38 – Verwendungszweck: Spende Magnus Espeloer – unbedingt angeben)
  • Sprechen Sie mich zu anderen Möglichkeiten an

Kontakt
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Sie haben Fragen oder Anregungen zu meinen Positionen oder möchten mich, als Ihren Kandidaten, besser kennen lernen? Lassen Sie es mich wissen.

Magnus Espeloer

 kontakt@magnus-espeloer.de

 01520 – 922 51 30

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Magnus Espeloer – CDU Landtagskandidat für den Wahlkreis Dortmund II (Innenstadt-Ost, Innenstadt-Nord und Dortmund Eving) – Impressum

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